Homberg, die "Stadt im Grünen", liegt am Niederrhein direkt gegenüber der Mündung der Ruhr. Urkundlich erstmals erwähnt wird Homberg im Jahre 855 als "Hohonberg", was etwa "höher am Wasser liegende Siedlung" bedeutet. Seit dem 12. Jahrhundert gehörte Homberg zur Grafschaft Moers, dem späteren Kreis Moers. 1907 schlossen sich die Gemeinden Homberg, Essenberg und Hochheide zu einer Gemeinde zusammen, die 1921 unter der offiziellen Bezeichnung "Homberg (Niederrhein)" die Stadtrechte erhielt. Durch die kommunale Neuordnung verlor Homberg 1975 die Eigenständigkeit und wurde Teil der Stadt Duisburg. Zusammen mit Baerl und dem rechtsrheinischen Ruhrort bildet Homberg seitdem den einzigen rheinübergreifenden Stadtbezirk Duisburgs.

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Die Friedrich-Ebert-Brücke führt von Homberg über den Rhein nach Ruhrort

 

Hier ist noch gut der untere Teil eines Brückenturms der alten Admiral-Scheer-Brücke (1907-1945) zu erkennen

     
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Blick auf Homberg. Vorne ein "Bunkerdienst" zum Tanken von Schiffs-Brennstoffen   Blick auf den Eisenbahnhafen
     
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Schiffe und Material des Wasser- und Schifffahrtsamtes Duisburg-Rhein   Schulschiff "Rhein" im Eisenbahnhafen vor dem alten Eisenbahn-Trajekt-Turm
     
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Der Trajekt-Turm diente dem Transport von Eisenbahnwaggons per Fähren über den Rhein   Die Brücke über den Eisenbahnhafen
     
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Die Skulptur "Erinnerung" besteht aus Teilen der 1945 gesprengten ersten Rheinbrücke zwischen Homberg und Ruhrort. Aufgestellt durch den Freundeskreis Historisches Homberg in Zusammenarbeit mit dem Wasser- und Schifffahrtsamt.   Anker vor dem Wasser- und Schifffahrtsamt
     
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Am alten Pumpenhaus wurde im Sommer 2005...   ...ein Biergarten errichtet
     
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Leinpfad mit Anleger für Schiffe   Blick vom Leinpfad zur Rheinbrücke
     
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Myriameterstein, diente früher der Längenmessung des Rheins (aufgestellt durch den FHH und dem WSA)   Die evgl. Rheinkirche
     
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Schiffermast des Schiffervereins Homberg mit Anker, Schraube und Glocke   Die selbe Stelle bei Nacht
     
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Das ehemalige Hotel an der Königstraße diente bis vor kurzem als Altenheim   Ein besonders schöner Blick auf Rhein und Häfen bietet sich aus diesem Hotel gegenüber der Ruhrmündung
     
 

(c) 2006 Heinz Pischke, Duisburg